Persönliche Reisenotizen – Südtirol

Tag 2 – Tutto bene!

Liebe SlowFoodies ,liebe Freunde,

ich hatte es ja schon angekündigt, hier der kleine Bericht von unserm Besuch in Meran. Bevor wir jedoch unsere Slow Food Freunde Karin und Giuliano besuchten, unternahmen wir einen Abstecher in den Supermarkt, mit der weltbesten Aussicht auf die Meraner Hausberge. Was uns dort magisch hinzog, war ein SlowFood Presidi, der Morlacco del Grappa (www.fondazioneslowfood.com). Dieser hat allerdings nichts mit Grappa zu tun. Der Kuhmilchkäse stammt vielmehr aus der Gegend Bassano del Grappa, wo der Grappa herkommt.

Ursprünglich stammte die Milch von Burline-Kühen, der einzigen autochthonen Rinderrasse in der Region Venetien, welche heute vom Aussterben bedroht ist. Klein, mit einem schwarz-weißen Fell, rustikal und für die kargen Weiden von Grappa geeignet. Der Käse ist cremig, schwach gesalzen und eher mild.

Die zweite lohnenswerte „Beute“ war ein Südtiroler Graukäse, der unserem hessischen Handkäse sehr ähnlich ist. Auch hier wird er mit Zwiebeln und Öl gegessen, die Konsistenz ist jedoch etwas krümeliger und in der Mitte ist der Käse weißlich.

Bei Karin und Giuliano haben wir uns gemeinsam über einen wunderbaren Gewürztraminer vom Weingut Falkensteiner Jahrgang 16 (www.falkenstein.bz) hergemacht.

Tag 3 morgen wird aufgrund des Wetters wohl ein reiner Vinothekentag werden, denn hier regnet es in Strömen. Wir müssen unbedingt unseren heimischen Weinkeller auffüllen.

Also bis denne und liebe Grüße eure Marion 

Persönliche Reisenotizen – Südtirol

Tag 1 – Tutto bene!

Liebe SlowFoodies und liebe Freunde,

endlich konnte ich wieder in mein geliebtes Südtirol reisen, und weil´s so schön war, möchte ich euch teilhaben lassen.

Am 5. Juni überquerten wir problemlos die deutsche Grenze Richtung Österreich und später auch den Brenner.

Das Wiedersehen mit unseren Freunden war groß und herzlich, aber auch ein wenig bedrückend. Die 3-monatige Ausgangssperre hinterließ Spuren. Die Südtiroler leben immer noch sehr zurückgezogen. Es gilt natürlich auch hier die Maskenpflicht und Abstandsregelung. Auch haben noch nicht alle Hotels und Restaurants wieder eröffnet. Doch trotz alledem lässt sich hier wunderbar Urlaub machen. Also macht Euch ganz beruhigt nach Südtirol auf. Die Menschen warten hier auf Euch und freuen sich über Gäste.

Mein 1. Tag galt dem Weingut Pojer & Sandri in Faedo, denn hier hatten wir Wein vorbestellt und diesen wollten wir abholen.

Pojer & Sandri  (www.pojeresandri.com) in der Nähe von Mezzacorona ist ein renommiertes und weit über die Grenzen bekanntes Weingut. Ganz besonders freue ich mich auf den Cremisi vino rosato biologico frizzante. Er schmeckt nach Erdbeere, Himbeere, Brombeere und Granatapfel. Schüttelt man den „Col Fondo“, also den Trub auf, entfaltet der Frizzante eine leichte Bitternote. Herrlich zu genießen in lauen Sommernächten im Garten.

Außerdem benötige ich auch unbedingt den Aceto di Vino Rosso, der ganz super  zu meinen Relish Rezepten passt. Hier kommt eine kleine Kostprobe davon:

Gurkenrelish

  • 4 Salatgurken
  • 3 Zwiebeln
  • 1 cm Ingwer
  • 150 ml Weißweinessig
  • 150 g Zucker
  • 3 EL Senfkörner
  • 0,5 TL gemahlener Kurkuma
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
  • 1 Bund Dill

Die Gurken schälen, entkernen und sehr klein würfeln. Die Zwiebeln und den Ingwer schälen, beides fein würfeln.

Gurke, Zwiebeln und Ingwer in einen Kochtopf geben. Essig, Zucker, Senfkörner und Kurkuma untermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Bei mittlerer Hitze 10-12 Minuten einköcheln lassen.

Inzwischen den Dill waschen und trocken schütteln, die Spitzen abzupfen und fein hacken.

Man benötigt nun noch Einmachgläser. Die Gurkenmischung vom Herd nehmen und den Dill unterrühren. In sterile Gläser randvoll abfüllen. Gläser auf den Kopf stellen, damit ein Vakuum entsteht.

Entlang der Weinstraße in Richtung Bozen machten wir gegen Mittag Halt im Weingut und Gasthof Plattenhof (www.plattenhof.it), oberhalb von Tramin in Söll. Bei hausgemachter Lasagne – habe selten so viele Lasagneschichten in einer Lasagne gesehen – welche mit einer wohlschmeckenden Fleischsauce kombiniert war. Im urigen Gasthof bei einem hervorragendem Gläschen Gewürztraminer des Weingutes Dissertori haben wir die tolle Aussicht und Ruhe genossen. Das neue Wein- und Designhotel der Familie Dessertori, das sich ganz dem Thema Wein als Vinum Hotel gewidmet hat, sind die Etagen des neuen Hotels farblich nach dem Aufbau einer Rebe gestaltet. Das Restaurant im neuen Hotel serviert Kulinarik auf Haubenniveau allabendlich in Form eines Fünf-Gänge-Verwöhn-Menüs, alles in bester handwerklicher Machart.

Der Gasthof besteht schon sehr lange, das Hotel und das neue Restaurant im Hotel erst seit 2018.

Auf Tag 2 freue ich mich schon, denn dann besuchen wir SlowFood Mitglieder des Conviviums Meran. Wir sind gespannt was wir dort serviert bekommen und was wir die Woche noch alles hier entdecken dürfen.

Ihr dürft gespannt sein ich melde mich und bis denne eure

Marion.

Deutsch-Italienische Freundschaft in Zeiten von Corona

Das Slow Food CV Rheingau spendet einen Teil seines Jahresbudgets an Slow Food Oltrepò Pavese

Schon seit einigen Jahren verbindet Slow Food Rheingau mit dem Slow Food CV Oltrepò Pavese eine enge Freundschaft. Gegenseitige Besuche, gemeinsame Aktivitäten, Verkostungsveranstaltungen mit den außergewöhnlichen Produkten und als neuesten Coup, steht das CV in Verhandlungen mit einem Wiesbadener Marktbeschicker, der diese Produkte dauerhaft ins Sortiment aufnehmen möchte… was für Slow Foodies und regelmäßige Marktgänger eine wahre Wonne wäre J

Die in Deutschland weitgehend unbekannten Region, welche südlich des Po und nordöstlich von Voghera der Provinz Pavia in der Lombardei liegt ist natürlich genauso von der Coronakrise gebeutelt worden wie alle anderen Regionen Italiens.

Was läge da näher, als sich mit der geliebten Region, deren Menschen und Produzenten solidarisch zu zeigen. So hat das Slow Food CV Rheingau kurzerhand einen Teil seines Jahresbudgets dem freundschaftlich verbundenen CV gespendet. Zudem zeigten sich auch einige Slow Food Rheingau Mitglieder solidarisch und legten noch was drauf… Vor Ort wurde es eingesetzt, wo es am nötigsten war – für den Erwerb von Instrumenten auf der Intensivstation des Krankenhauses in Voghera. Auch wenn das Budget grundsätzlich „überschaubar“ und damit die Spende sicher nur ein Tropfen auf den „heißen Stein“ ist … so ist es doch Balsam für die deutsch-italienische Freundschaft

Osterhilfe

Liebe SlowFoodies, liebe SlowFood Freunde,

in diesen schwierigen Zeiten und bei all den schrecklichen Bildern aus Italien haben wir uns von SlowFood Rheingau entschieden 25% unseres Budgets an unsere Freunde in Italien, an das Convivium Oltrepo Pavese, zu spenden. Wer aber unser Budget kennt weiß, dass dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein wird.

Daher an Euch alle, öffnet eure Herzen zu Ostern zeigt Solidarität mit unseren Freunden in Italien und mit dem CV Oltrepo Pavese und spendet auch ihr auf das untenstehende Konto mit dem Kennwort: Freunde SF Rheingau und wenn es nicht viel ist, es kommt bestimmt genau da an, wo es jetzt wirklich dringend gebraucht wird. Dies haben uns unsere Freunde versichert.

Coordinate Bancarie
Slow Food Condotta Oltrepò Pavese
IBAN: IT66F0832456300000000160661
Banca centro Padana – Credito Cooperativo
Sede di Stradella PV

Wir wünschen Euch und euren Familien ein schönes, ruhiges Osterfest und bitte haltet durch, bleibt gesund und munter und es gibt eine Zeit nach Corona.

Wir hoffen daher unsere geplante Reise Ende September zu unseren Freunden antreten zu können und wie sagt der Italiener: andrà tutto bene – alles wird gut!

In diesem Sinne und weiterhin mit genussvollen Grüßen
Eure Marion Thomas-Nüssler

Rheingauliebe

Rettet eure Lieblingsorte im Rheingau

Wo wären wir wohl diese Woche mit Freunden Essen gegangen? In welcher Bar hätten wir uns mit Kollegen getroffen? Wo hätte der Familienbrunch zu Ostern stattgefunden und welchen Wein hätten wir gewählt? All das wollen und werden wir sicher nachholen, wenn wir die Krise überwunden haben. Ist es da nicht sinnvoll, schon heute das Geld dafür auszugeben, um sicherzustellen, dass unsere Lieblingsort dann auch noch da ist?

Rheingau, März 2020: Auf der Website RheingauLiebe.org werden Betriebe aus Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Weinwirtschaft im Rheingau mit den Gästen/Kunden zusammen gebracht. Durch die dortige Präsenz kann jeder via PayPal oder Überweisung, seinem Lieblingsort in individueller Höhe Geld zukommen lassen, welches in Form von Gutscheinen später, nach der Wiedereröffnung, wieder eingelöst werden kann.

Wie auch die Behörden aktuell versuchen, die Ausbreitung von Corona auf einen langen Zeitraum zu strecken, sollen auch die Locations durch den Verkauf von Gutscheinen die Verluste auf einen längeren Zeitraum verteilen, um so die Auswirkungen abmildern zu können.

Auf der Website RheingauLiebe.org werden Betriebe präsentiert, die von der Betriebsschließung in eine existenzbedrohende Situation gebracht werden. Grundsätzlich dabei sein können Rheingauer Restaurants, Gutschänken, Bars, Cafés, Hotellerie, Kultureinrichtungen, Vinotheken, Weingüter und Weinhandlungen. Die Betriebe müssen sich selbst bei der Website anmelden und eine Ehrenerklärung unterschreiben, in der die existenziell bedrohliche Lage und die Umwandlung der eingehenden Gelder in Gutscheine versichert wird.

Die Betreiber der Plattform RheingauLiebe.org stellen Vorlagen zur Verfügung, die den Betrieben als Hilfestellung dienen sollen – z.B. für die Ausstellung von Gutscheinen, Aushänge am Betrieb oder Checklisten für die Organisation der Teilnahme. Die Umwandlung der Gelder in Gutscheine, deren Ausstellung und spätere Einlösung obliegt den Betrieben. RheingauLiebe.org tritt lediglich als Vermittler auf.

Wer sind wir, wer sind die Unterstützer?

Die Inspiration für diese Plattform war die Seite Wiesbaden.help. Eine gute Idee, die es wert war, auch für den Rheingau adaptiert zu werden. Nach einer kurzen Abstimmung mit deren Initiatoren und einem unkomplizierten „Na klar könnt ihr das nachbauen“, gings auch schon ans Werk. Holger J. Bub und Birgit Hüttner von der Ankermühle in Winkel fanden dann auch schnell die ersten Unterstützer, Initiative von Kai Climenti „Der Rheingau steht zusammen“, Tina Jost, Grafik Design & Tanja Wehrle, Bloggerin Rheingauprinzessin. Das Projekt wird von allen ehrenamtlich geführt und es werden damit keinerlei finanziellen Ziele verfolgt. Außerdem unterstützt der RTKT (Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH) sowie Slow Food Rheingau die Aktion.

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Aktuelle Information

Liebe SlowFoodies, liebe SlowFood Freunde,

auch wir haben alle unsere Slow Food Veranstaltungen und vor Ort-Aktivitäten bis auf unbegrenzte Zeit abgesagt. Es ist aber gerade jetzt notwendig, unsere regionalen, kleinen Produzenten zu unterstützen. Daher haben wir begonnen, diese auf unsere Homepage unter „Produzenten“ einzustellen. Diese Auswahl werden wir nun regelmäßig erweitern. Dies macht es Ihnen  beim Einkauf und der Auswahl der Produzenten einfacher. Eine weitere Möglichkeit unsere regionalen Produzenten zu unterstützen ist, der Einkauf auf den wöchentlichen Wochenmärkten, die nach wie vor geöffnet sind.

Helfen Sie unseren Produzenten. Bleiben Sie diesen Betrieben treu! Kaufen Sie regional beim Erzeuger ein!

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit, bleiben Sie alle gesund und munter.

Herzliche & genussvolle Grüße

Eure Marion Thomas-Nüssler

Schneckentisch Februar

Liebe SlowFoodies,

wir treffen uns zum nächsten Schneckentisch am 13.Feb. um 18.00 Uhr in der – Brasserie am Henkel Park – (Richard- Wagner- Anlage) Wer mit öffentlichen Verkehrsmittel kommen will bitte Bushaltestelle – Landesdenkmal – nehmen.

Bitte wie immer kurz bei joachim.gawe@t-online.de bis zum 10.Feb um 14.00 Uhr anmelden. Ich freue mich auf Euch.

Herzliche Grüße

Eure Marion Thomas-Nüssler

Sektbereitung von A bis Z

Das Jahr 2020 fängt ja prickelnd an………………………….

wer schon immer wissen wollte wie man Sekt macht kann vom 7.- 8. Februar 2020 in der Hochschule Geisenheim in einem Seminar alles über die Sektbereitung von A bis Z erlernen.

Neben Theorie und Verkostungen wird es auch zwei praktische Einheiten geben, bei denen die Teilnehmer Ihre eigenen 6 Flaschen Sekt degorgieren und anschließend mit nach Hause nehmen können.

Hier der Link zu der Veranstaltung:

https://veranstaltungen.hs-geisenheim.de/event/a25QcQ/sektseminar

Stiel und Stängel- Geschmack inside!

14. Kulinarisch-Historische Mühlenwanderung von SLOW FOOD Rheingau am Sonntag, 01. März 2020

Stiel & Stängel – Geschmack inside!

Zum 14. Mal bietet SLOW FOOD Rheingau die Kulinarisch-Historische Mühlenwanderung entlang des Elsterbachs an. Zweimal im Jahr – immer Frühjahr & Herbst – können Gäste an der genüsslichen Tour teilnehmen. Die diesjährige Frühjahrstour findet am Sonntag, den 01. März, statt und bietet den Teilnehmern nicht nur Einblicke in das Leben der Mühlenbesitzer, sondern stellt auch ganz nebenbei regionale Erzeuger und deren Produkte vor. So „erwandert“ sich der Besucher Philosophie und Ziele von SLOW FOOD… in Kombination mit praktischen Verkostungen, die auch gleich vor Ort mit der Leiterin des Conviviums Wiesbaden/Rheingau, Marion Thomas-Nüssler, vertieft werden können.

Das Motto der Frühjahrstour „Stiel & Stängel – Geschmack inside!“, ist wie immer der geschmackliche Faden des Programms! Zum Aufwärmen serviert Birgit Hüttner in der Ankermühle einen klassischen Rheingauer Rieslingsekt brut. Noch mit feinem Geschmack auf der Zunge kann es dann losgehen und die Gruppe passiert die alte Klause auf dem Weg zur zweiten Mühle, der Schamari-Mühle in Johannisberg. In der urgemütlichen Stube des Hauses werden mit Dr. Peter Reck dann zwei geschmacklich sehr unterschiedliche Weine verkostet. Als kulinarischen Begleitung gibt´s dazu Focaccia mit Petersilienstielen und Petersilien-Pesto. Anschließend führt der Weg wieder bergauf in die Weinberge am ehemaligen Kloster Johannisberg weit ins Tal Richtung Reussche Mühle. Bei den Eigentümern Familie Börner kann man sich nun bei Lamm von den eigenen Waldschafen in Kombination mit Stangensellerie schon für den weiteren Verlauf der Tour rüsten. Weiter geht´s dann zur Ostermühle. Karl Daniel lädt in seinen urigen Weinkeller ein. Dieser gibt neben der Historie zur Mühle zwei seiner Weine zum Besten – herzhaft begleitet von einer Lauchquiche mit Schnittlauch-Dip. Ein weiteres Mal führt der Weg wieder aus dem Tal nach oben, wo der weite Blick zum Rochusberg in Rheinhessen und zum Kloster St. Hildegard die Mühen belohnt. Nächste Station ist nach 3 km Wanderung die Elstermühle, heute ein Obstbaubetrieb. Was Olaf Fischer alles aus seinem Obst destilliert ist wirklich bemerkenswert. Die gehaltvollen Schnäpse werden gepaart mit Kompott von Randenstielen … ein überraschend geschmackliches Duo! Als letzte Station besuchen wir das Weingut Johannishof, welches zweierlei Riesling kredenzt. Beide kommen in Begleitung von Käse vom Rheingauer Käseaffineur. Danach klingt die ca. 8 km lange Tour bei der Ankermühle an der wärmenden Feuerschale aus, die mit Wingertsknorzen angefeuert wird. Und wer dann nochmal über die Tour nachsinnen will… gerne bei einem Gläschen Riesling.

Start der Veranstaltung am 01.03.2020 ist um 12.00 Uhr bei der Ankermühle in Winkel. Hier endet die Wanderung gegen 17.30 Uhr.

Die Teilnahmegebühr für die Wanderung beträgt 42 € inklusive Getränke und Kostproben. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter rheingau@slowfood.de. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

SlowFood Rheingau wünscht frohe Weihnachten und ein friedvolles Jahr 2020

Liebe SlowFoodies,

wir wünschen allen Mitgliedern und deren Familien ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

Freuen Sie sich /Ihr euch mit uns auf das Jahr 2020 und auf ein vielfältiges, buntes und interessantes SlowFood Programm.

Hier schon mal die erste Veranstaltung für das neue Jahr 2020.

Am 01.März 2020 findet unsere 14. Historisch-Kulinarische Mühlenwanderung im Elsterbachtal statt.

Für Euch/Sie demnächst an dieser Stelle weitere Informationen zur Mühlenwanderung.

Ganz herzliche und genüssliche Grüße und bleibt/bleiben Sie gesund und munter.

Der Vorstand CV Rheingau